mova – on y va!

Das Bundeslager der Pfadibewegung Schweiz ist Geschichte. Die 30 000 Pfadis haben das Goms wieder verlassen. Es bleiben leuchtende Augen, wenn sie daheim vom Lager erzählen, neue Freundschaften, die vielleicht ein Leben lang bleiben und Erinnerungen, die sie nie missen möchten.

News

Food-Save im mova

In der Schweiz wird mehr als ein Drittel der Lebensmittel werggeworfen. Die Gründe dafür sind unzählig, sinnvoll meistens nicht. Im mova, das mit 30 000 Personen und rund 1,5 Millionen Mahlzeiten einer mittelgrossen Stadt entspricht, wurde besonders viel Wert darauf gelegt, nicht zu viele Lebensmittel wegwerfen zu müssen. Und das ist uns auch gelungen.

Erinnerungen, die bleiben

Das Bundeslager der Pfadibewegung Schweiz ist Geschichte. Die 30 000 Pfadis haben das Goms wieder verlassen. Es bleiben leuchtende Augen, wenn sie daheim vom Lager erzählen, neue Freundschaften, die vielleicht ein Leben lang bleiben und Erinnerungen, die sie nie missen möchten.  

mova – wir sagen Danke!

M-E-R-C-I für diese unglaubliche Zeit! Lange haben wir gebannt darauf gewartet, dass es endlich losgeht und nun ist es schon wieder vorbei. Bevor auch wir unser aktuelles Büro im Lagerleitungszentrum in Münster endgültig aufräumen, wollen wir noch einmal auf unsere Highlights während dem mova zurückblicken.

Ein Teil des Teams

Zu Besuch bei ETAVIS

Schon von weitem sieht man auf dem BuLavard den RISC-Turm und die beiden Militärzelte daneben. Hier befand sich für zwei Wochen der Arbeitsplatz von fünf Lernenden der Firma ETAVIS, einem der Sponsoren des Bundeslagers. Doch was machten die junge Frau und die vier jungen Männer im Goms?

70 Jahre Pfadierfahrung

Wer kann schon von sich behaupten, bereits 1957 im internationalen Mädchen-Pfadilager dabei gewesen zu sein? Senta von der Pfadi Manegg kanns!