Motto

Ein lauter Knall! Und für die tierischen Bewohner*innen von mova ist nichts mehr so, wie es einmal war.

mova ist gehörig aus den Fugen geraten. Die sieben Kontinente Volvor, Eniti, Ballavi, Labi, Statera, Salit und Oscilla brachen auseinander. Seither bewegen sie sich unkontrolliert in alle Himmelsrichtungen. Ständig leben die tierischen Bewohner*innen in Angst, dass zwei Kontinentplatten gegeneinanderprallen. Und sie sind traurig, dass sie ihre Freund*innen der anderen Kontinente nicht mehr besuchen können.

Die Bewohner*innen von mova brauchen dringend Hilfe. Irgendwie muss es gelingen, ihre Welt wieder in Ordnung zu bringen. Zum Glück haben Tarantula und Vinci mova ganz zufällig entdeckt. Sofort waren die beiden Pfadis fasziniert von dieser unbekannten Welt. Für beide ist klar: Sie wollen den tierischen Bewohner*innen helfen. Darum bitten sie alle Pfadis der Schweiz, im Sommer 2022 mit ihnen ins mova zu reisen.

Die sieben Kontinente von mova

In mova leben sieben verschiedene Tiere auf sieben verschieden Kontinenten. Die Landschaften der Kontinente aber auch die Eigenschaften ihrer Bewohner*innen könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie alle zusammen machen mova aus.

Volvor

Volvor ist eine bunte Unterwasserwelt. Die vielen Korallen leuchten in allen Farben. Mittendrin lebt die 14-jährige Onesta. Das Kugelfisch-Mädchen ist offen und ehrlich. Anfänglich zwar etwas schüchtern, schliesst Onesta alle schnell ins Herz. Onesta ist nie ohne Kopfhörer anzutreffen. Sie liebt es, sich im Takt zur Musik zu bewegen, Unterwasserrugby zu spielen oder an einem ruhigen Ort ihren Meeresfrüchtesmoothie zu schlürfen.

Volvor

Eniti

Steile Felswände, saftige Alpwiesen und klare Bergseen – Eniti ist eine idyllische Bergwelt und das Zuhause von Steinbock Deci. Deci ist 30 Jahre alt. In seinem Leben hat er schon so einiges erlebt und gelernt, Verantwortung zu übernehmen. In seiner Freizeit wandert der Steinbock mit dem Halstuch am liebsten durch die schöne Berglandschaft Enitis. Deci ist ein leidenschaftlicher Kuchenbäcker. Sein Lieblingsessen ist dafür ganz schnell zubereitet: Käse.

Eniti

Ballavi

Auf Ballavi findet man die schönsten Blumenwiesen von ganz mova. Hier wohnt die fleissige Biene Dispa. Ständig ist sie unterwegs und sie hilft, wo sie nur kann. Dispa weiss genau, was sie will und sagt das auch klar und deutlich. Hat sie einmal einen freien Abend, lässt sie es so richtig krachen. Zuerst kocht sie sich ihr Lieblingsessen – Trüffelrisotto – und anschliessend geht’s ab in die Disco. Denn Dispa ist ein wahre Dancingqueen. Und wie es sich für eine wahre Königin gehört, ziert eine kleine goldene Krone ihr Haupt.

Ballavi

Labi

Schnee und Eis soweit das Auge reicht. In Labi fühlt sich das Pinguin-Mädchen Scumpa pudelwohl. Scumpa ist sechs Jahre alt, etwas tollpatschig aber sehr loyal. Und obwohl sie nichts lieber isst als Fischstäbchen, teilt sie sogar diese mit ihren Gspänli. Scumpa träumt vom Fliegen in einem Heissluftballon. Kein Wunder ist sie fast nie ohne ihre Pilotenbrille anzutreffen.

Labi

Statera

In den weiten Sümpfen von Statera lebt der 17-jährige Flamingo Valo. In seinem eleganten, modernen Federkleid und mit dem lässigen Hipster-Hut ist der Flamingo immer top gestylt. Auch beim Gärtnern, einem seiner grössten Hobbys, macht er stets eine gute Figur. Er liebt es, zu reisen und neue Kulturen zu entdecken. Regelmässig postet er Schnappschüsse aus seinem Leben auf Instagram. Das Wohl seiner Freunde liegt ihm am Herzen. Gerne lädt er sie zu einer leckeren Lasagne zu sich nach Statera ein. Valo ist sehr umweltbewusst. Er trägt Sorge zur Natur.

Statera

Salit

Tausende Seerosen schwimmen auf den Teichen von Salit. Mittendrin lebt Frosch Fidu, der fröhlich von Seerosenblatt zu Seerosenblatt hüpft. Man erkennt den 9-Jährigen Frosch-Jungen sofort: an seiner Fliege und seiner stets optimistischen Art. Besonders euphorisch quakt Fidu vor einem Volleyballmatch mit Freunden. Oder wenn er einen Ausflug zu seinem liebsten Burgerladen unternimmt. Nirgends schmecken die Insektenburger so gut wie hier.

Salit

Oscilla

Im Urwald von Oscilla sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr – ein wahres Paradies für den Lemur-Jungen Gaudi. Sein Stirnband ist sein Markenzeichen und Parkour sein grösstes Hobby. Hin und wieder gönnt sich aber auch Gaudi gerne eine Pause. Dann findet man ihn mit einem Comic in der Hand in seiner Hängematte. Gaudi ist 11 Jahre alt und immer zum Scherzen aufgelegt. Mit seiner Lebensfreude steckt er alle an.