«Hoi» «Salut» «Ciao» «Allegra» «Hello» …

…so ähnlich wird es im Sommer 2022 im Goms klingen. Während dem mova ertönen nämlich nicht nur die vier Schweizer Landessprachen. Auf dem Lagerplatz werden auch Englisch und die Landessprachen der internationalen Teilnehmenden gesprochen.

Mehrsprachigkeit gehört zur Schweiz, zur Pfadi und natürlich auch zum mova. Schliesslich reisen Pfadis aus allen Kantonen und Sprachregionen sowie internationale Teilnehmende ins mova. Sie sprechen Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Englisch und viele weitere Sprachen. Da passt es doch super, dass das mova im Wallis – einem der vier mehrsprachigen Kantone der Schweiz – stattfindet.

Klar, dass so viele verschiedene Sprachen auch ganz schön aufwändig sind. Das merkt die mova-Crew schon während den Vorbereitungen. An den Sitzungen sprechen zwar alle in ihrer Muttersprache. Aber die Website, der Newsletter, die Informationen für die Teilnehmenden, alle Flyer und Faktenblätter und viele weitere Dokumente erscheinen immer in mindestens drei Sprachen: Italienisch, Französisch und Deutsch. Was für die internationalen Teilnehmenden relevant ist, wird zusätzlich auf Englisch übersetzt.

Das alles ist nur möglich, weil es in der mova-Crew ein tolles Team gibt, welches vor, während und nach dem mova unzählige Stunden investiert und alle Texte übersetzt. Die Übersetzungen in einem mehrsprachigen Lager sind viel Arbeit, doch in der viersprachigen Schweiz gehört das einfach dazu.

Die Mehrsprachigkeit stellt uns immer wieder vor Herausforderungen, aber sie bietet auch ganz viele Vorteile. Sie zeigt die kulturelle Vielfalt der Schweiz und macht uns einzigartig. Das mova ist die ideale Gelegenheit, um mit Pfadis aus anderen Sprachregionen in Kontakt zu kommen und die Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen.

Wir können es auf kaum abwarten, auf dem Lagerplatz im Goms das viersprachige Lagerlied anzustimmen!